Günstige Ersatzteile gibt’s bei Drittanbietern

Die Wegwerfmentalität ist für die Umwelt ein wahres Desaster. Mit dem Aufwand der Herstellung, der Belastung durch den Transport und die Entsorgung des Altgeräts wird die Umwelt gut dreifach belastet. Doch die Industrie darf sich über hohe Umsätze freuen. Dass wir mit diesem Verhalten unsere Welt zerstören, ist inzwischen jedem bewusst. Dementsprechend hängt die Instandhaltung von Haushaltsgeräten eng mit der Reparatur der Erde zusammen.

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Wie teuer die Instandsetzung wird, hängt hauptsächlich von den Ersatzteilen ab. Hierbei können die Preise der jeweiligen Hersteller stark variieren. Zum Beispiel kann eine Miele-Platine rund 440 Euro, eine von Bauknecht dagegen gerade einmal 125 Euro kosten. Immerhin sind die gängigen Bauteile bei sämtlichen Herstellern für zehn Jahre alte Modelle noch bestellbar. Allerdings werden Teile, welche nur von Fachwerkstätten eingebaut werden sollte, in der Regel nicht an Privatpersonen verkauft.

Es ist besonders wichtig, bei der Bestellung von Bauteilen, gründlich zu recherchieren. Oft triff man auf große Preisunterschiede zwischen Bauteilen von Fremdherstellern und Original-Bauteilen. Zum Beispiel kostet die Original-Pumpe eines AEG-Modells rund 180 Euro, das ist gut neunmal mehr als ein Nachbau, welche man online bestellen kann. Diese hohen Preise werden durch Kleinstmengen Produktionen, Lagerhaltung und Qualitätsprüfungen begründet. Ein weiterer Grund für die höheren Kosten liege auch an den höheren Lohnkosten.

Bei Kaffeevollautomaten ist die Instandhaltung ebenfalls eine Frage des Alters. Auch hier gilt die Regel, dass man bei einem Gerät mit einem Alter von vier Jahren noch die Hälfte des Kaufpreises investieren sollte. Ab dem siebten Jahr sollte man maximal ein Fünftel des Kaufpreises hinlegen. Im Durchschnitt geben die Geräte nach fünf Jahren den Geist auf.

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